Berechnen Sie die Kosten der Personalgewinnung.
Gesamtkosten: $0.00
Kosten pro Einstellung: $0.00
Leitfaden zu Recruiting-Kosten
Why know recruitment costs?
Die tatsächlichen Einstellungskosten zu kennen, ermöglicht eine wirksamere HR-Budgetplanung und die Optimierung der Recruiting-Prozesse. Viele Unternehmen kennen die Gesamtkosten nicht, zu denen nicht nur direkte Ausgaben zählen, sondern auch die Zeit, die HR und Führungskräfte für die Auswahl aufwenden.
Detailed cost breakdown
- Job postings – Jobbörsen, soziale Medien, Printanzeigen
- Recruiter fees – Provisionen für die Kandidatensuche
- Agencies – Kosten externer Personalvermittler
- Internal costs - time spent by own employees
- Other – Tests, Jobmessen, Recruiting-Materialien
How to reduce costs?
Investieren Sie in Employer Branding, um bessere Kandidaten zu gewinnen. Nutzen Sie Mitarbeiterempfehlungsprogramme, die am günstigsten sind. Optimieren Sie den Recruiting-Prozess, um die Bearbeitungszeit zu verkürzen. Erwägen Sie, die ersten Auswahlstufen zu automatisieren. Interne Rekrutierung ist günstiger, braucht aber mehr Zeit. Messen und analysieren Sie die Kosten regelmäßig, um Optimierungsfelder zu erkennen.
Die Einstellung kostet 4.094. Der Fehlgriff kostet 27.688
Recruiting-Budgets erfassen Anzeigen und Agenturhonorare — den billigen Teil. Teuer wird, wer geht, bevor die Einarbeitung zurückverdient ist, und diese Kosten bestehen überwiegend aus bereits gezahltem Gehalt für noch nicht erbrachte Leistung, nicht aus dem, was ein Recruiting-Team ausgibt.
So wird gerechnet
- Summiert die direkten Kosten einer Stellenbesetzung: Anzeigen, Recruiter-Stunden, Zeit des Interviewpanels, Onboarding.
- Bewertet Interviewzeit mit Vollkosten, denn ein Panel sind mehrere Angestellte gleichzeitig.
- Vergleicht eine gelungene Einstellung mit einer, die früh scheitert — dort liegt das eigentliche Geld.
Kosten je Einstellung = Anzeigen
+ Recruiter-Stunden × Vollkostensatz
+ (Runden × Panelmitglieder × Stunden) × Vollkostensatz
+ Onboarding und Ausstattung
+ Agenturhonorar, falls genutzt
gescheiterte Einstellung = Kosten je Einstellung × 2 + nicht zurückverdiente EinarbeitungRechenbeispiel
Eine 60.000-Stelle: fünf Interviewrunden mit je drei Panelmitgliedern, zwanzig Recruiter-Stunden und drei Monate bis zur vollen Produktivität.
- Anzeigen 500
- Recruiter: 20 h × 37,50 = 750
- Panel: 5 × 3 × 1,5 h × 37,50 = 844
- Onboarding und Ausstattung: 2.000
- interne Summe: 4.094 — oder 16.094 mit 20% Agenturhonorar
4.094 für die Einstellung, also 6,8% des ersten Jahresgehalts. Geht die Person aber nach sechs Monaten, kosten die drei nie zurückverdienten Einarbeitungsmonate allein 19.500, und die erneute Suche weitere 4.094 — zusammen 27.688, das 6,8-Fache einer sauberen Einstellung.
Das Ergebnis lesen
- Die Einarbeitung dominiert alles andere. Drei Monate Gehalt für Teilleistung sind 19.500 gegenüber 4.094 Recruiting-Ausgaben — Auswahlqualität verdient also weit mehr Aufmerksamkeit als Recruiting-Effizienz.
- Die Panelzeit ist der verborgene Posten. Fünf Runden mit je drei Personen sind 22,5 Personenstunden bezahlter Zeit, die kein Budget belasten — deshalb wachsen Interviewschleifen, ohne dass jemand die Kosten genehmigt.
- Ein Agenturhonorar von 20% ist das Vierfache der gesamten internen Einstellungskosten. Das ist der ehrliche Vergleich vor der Unterschrift und zugleich das Argument, Empfehlungsprogramme ordentlich auszustatten, denn eine empfohlene Einstellung liegt eher bei 2.400 inklusive allem.
- Gezählt wird nur die Arbeitgeberseite. Auch die Kandidatin zahlt — rund 4.500 an unbezahlter Zeit und Auslagen für ein Angebot —, was man bedenken sollte, wenn man einen Prozess mit fünf Runden entwirft.
Häufige Fragen
- Wo sollte ich Einstellungskosten senken?
- Nicht bei Anzeigen, das sind 500 von 4.094. Streichen Sie Interviewrunden — jede Runde mit drei Panelmitgliedern kostet etwa 170 an bezahlter Zeit und erzeugt Verzögerung, die Kandidaten kostet. Verbessern Sie dann die Auswahl, denn eine gescheiterte Einstellung kostet fast das Siebenfache einer erfolgreichen.
- Sind 20% Agenturhonorar je gerechtfertigt?
- Bei wirklich raren Fähigkeiten oder wenn die Stelle so lange offen ist, dass die Vakanz mehr kostet als das Honorar. Vergleichen Sie das Honorar mit den Kosten der unbesetzten Stelle, nicht mit Ihren internen Einstellungskosten — das sind verschiedene Fragen.