Schätzen Sie die Kosten eines Umzugs in ein neues Zuhause.
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Die Transportermiete ist rund 7% dessen, was ein Umzug wirklich kostet
Fragt man, was ein Umzug kostet, nennen die meisten den Transporter: neunzig für den Tag. Diese Zahl stimmt — und sie ist zugleich der kleinste Posten der Rechnung. Sprit, Material, die Leute, die tragen, die Reinigung, die die Kaution rettet, und der Arbeitstag, den Sie nicht gearbeitet haben, überragen sie deutlich.
So wird gerechnet
- Addiert jeden Posten eines Umzugs statt nur den gebuchten — Miete, Sprit, Material, Arbeit, Reinigung und Verdienstausfall.
- Rechnet die Rückfahrt des Transporters mit ein, die leicht vergessen wird und die bezahlte Strecke verdoppelt.
- Stellt die Eigenleistungssumme neben ein Angebot der Spedition, damit der Vergleich fair ist.
Sprit = Strecke × 2 × (Liter je 100 km ÷ 100) × Preis je Liter Summe = Miete + Sprit + Material + Helfer + Reinigung + Verdienstausfall ein beladener Transporter braucht etwa 11 l/100 km — deutlich mehr als leer
Rechenbeispiel
Ein Umzug über 200 km: Transporter für einen Tag, Hin- und Rückfahrt, zwei bezahlte Helfer für acht Stunden, ein Tag unbezahlter Urlaub.
- Transportermiete: 90
- Sprit: 400 km × 11 ÷ 100 = 44 l × 6,50 = 286
- Kartons, Klebeband und Folie: 80
- zwei Helfer × 8 h × 20 = 320
- Endreinigung: 150
- ein Tag unbezahlter Urlaub: 346
1.272 insgesamt. Der Transporter, den Sie für die Kosten hielten, macht 7% aus. Ein Speditionsangebot für dieselbe Strecke beginnt meist bei etwa 1.800 — eine Lücke von rund 528.
Das Ergebnis lesen
- Diese 528 sind die eigentliche Entscheidung, nicht 90 gegen 1.800. Sie kaufen einen Tag Schleppen weg, das Risiko für die eigenen Möbel und die Frage, wer zahlt, wenn etwas bricht.
- Beim Sprit wird am häufigsten versehentlich halbiert. Die Rückfahrt zahlen Sie so oder so — ob Sie selbst fahren oder die Station die Kilometer berechnet.
- Unbezahlter Urlaub gehört in die Summe. Wenn Sie sonst verdient hätten, ist der Tag ein Kostenposten, auch wenn kein Geld das Konto verlässt.
- Freunde, die umsonst helfen, sind nicht auf Dauer umsonst. Wer häufig umzieht, hält die Hilfsbereitschaft nur durch ordentliche Bezahlung aufrecht.
Häufige Fragen
- Lohnt sich der Eigenumzug?
- Vergleichen Sie die ehrliche Summe, nicht die Miete. Bei 1.272 gegen ein Angebot von 1.800 zahlen Sie sich rund 528 für einen harten Tag samt Risiko. Manche nehmen das; über weite Strecken oder mehrere Treppen die meisten nicht.
- Was wird am häufigsten vergessen?
- Der Sprit für die Rückfahrt und die Endreinigung. Zusammen waren das hier 436 — mehr als das Vierfache der Transportermiete.